Wenn Vierbeiner kränkeln

April 1, 2011 | Erstellt in Gesundheit 0 Kommentare

Die Erkältungszeit geht nicht nur an uns Menschen nicht spurlos vorbei, sondern auch an unseren geliebten Vierbeinern. Häufig ist es daher der Fall, dass auch Heimtiere wie Hunde und Katzen in dieser Zeit leichte Erkältungen erleiden, weil sie sich bei ihren Herrchen angesteckt haben.

Grundsätzlich gilt hierbei jedoch, dass die Ansteckungsgefahr weitestgehend gering ist. Hat ein Tier ein vergleichsweise gutes Immunsystem, so ist es also eher unwahrscheinlich, dass es sich kurz nach seinem Herrchen mit einer Erkältung herumquälen muss.
Es gibt dennoch bekannte Krankheiten, die von Tier zu Mensch und auch umgekehrt übertragen werden können. Besonders geläufig sind hier die Tollwut, FSME, Maul und Klauenseuche und auch die Vogelgrippe. Sich gegen die wichtigsten Erkrankungen impfen zu lassen, sollte also unbedingt bedacht werden.
Ein wenig Abstand zum geliebten Vierbeiner, wenn man sich selbst schlecht und krank fühlt, kann zwar eine sinnvolle Maßnahme sein, muss aber nicht unbedingt ergriffen werden. Möchte man sich also gemeinsam mit der Katze auf der Couch auskurieren, so steht dem Nichts im Wege, denn die Wärme eines Tiers kann durchaus heilende Auswirkungen haben.
Letztlich sollte man sich dennoch nicht verrückt machen lassen und sich entspannen, da ein Tier nur selten schwere gesundheitliche Probleme bekommt, wenn sein Herrchen sich beispielsweise mit einer Grippe infiziert hat.

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