Cowboys, Schäfer und andere Tierfreunde

Mai 12, 2011 | Erstellt in Tierfreunde 0 Kommentare

Wer kennt sie nicht, die coolen Cowboys aus amerikanischen Western, die mit ihren Pferden durch die Prärie reiten und die Herden zusammenhalten. Viele Jungs träumen auch heute noch davon und schießen daher zu Fasching gerne mit Spielzeugpistolen um die Wette.

Wer später nicht in die USA auswandern möchte, wird den Beruf des Cowboys jedoch nicht ergreifen können, hat aber immer noch die Möglichkeit, Schäfer zu werden, wobei der veraltete Begriff heute eher mit Tierwirt bezeichnet und damit vielfältiger ist. Das Wichtigste dabei ist, Tiere zu lieben und seine Zeit gerne im Freien zu verbringen. Ist das der Fall, lohnt sich die Jobsuche im Internet, da man hier auch seinen Tätigkeitsort eingrenzen kann.

Schäfer haben die Aufgabe, die Schafherden mit Hilfe eines Hütehundes zusammen zu halten, während sie auf die Weide geführt werden. Ebenso betreuen Tierwirte andere Tiere wie Pferde oder Kühe im Stall, kümmern sich um das Füttern und Reinigen und vieles mehr. Schnell stellt sich der einstige Traumberuf als harter Knochenjob heraus, der einen mehr fordert, als man dachte. Vielleicht ist es dann doch besser, sich lieber Boloties als Schmuck um den Hals zu hängen und in Westernoutfits wie ein Cowboy zu fühlen, sich jedoch lieber für einen anderen Beruf zu entscheiden. Geht man online auf Jobsuche, wird man passend zu seinem Abschluss, seinen persönlichen Wünschen und den eigenen Möglichkeiten, die Arbeit finden, die Spaß macht und mit der man sein Geld glücklich und zufrieden verdient. Wer weiterhin gerne mit Tieren zusammenarbeiten möchte, kann sich alternativ zum Beispiel für eine Ausbildung oder ein Studium zum Tierarzt, Tierpfleger oder Tierarzthelfer entscheiden. Oder man wählt einen Beruf, der nichts mit Tieren zu tun hat und widmet sich seiner Tierliebe einzig in der Freizeit. Dann bleiben die Traumvorstellungen vom coolen Cowboy im Wilden Westen auch weiterhin erhalten.

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